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Arbeitslosenzahlen sinken trotz Krise

Posted on November 2nd, 2009 von admin

Die Arbeitslosenzahlen sind im Oktober diesen Jahres überraschend stark zurückgegangen, so die Bundesagentur für Arbeit. Ganze 0,3 Prozentpunkte ging die Zahl der Erwerbslosen Menschen zurück. Trotzdem haben immer noch 3,3 Millionen Menschen keine Arbeit.

Die Wirtschaftskrise ging und geht durch fast alle Schichten und Jobs. Alleine in Deutschland ist jeder Neunte unmittelbar durch Jobverlust betroffen, private finanzielle Schäden nicht eingerechnet. Wie kommt es dazu, dass trotz einer weltweiten Krise in Deutschland die Arbeitslosenzahlen sinken?

Ein sehr wichtiger Faktor ist die Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt, die jedes Jahr für sequenziell sinkende Zahlen sorgt. Ein weiterer weitaus wichtiger Faktor, der immerhin 1,4 Millionen Menschen betrifft, ist die Kurzarbeit. Man kürzt die Arbeitszeiten um Löhne einzusparen. Die Kurzarbeit wird jedoch bei vielen Unternehmen eingestellt.

Ein bekanntes Beispiel ist der Autohersteller BMW, der seit dem frühen Sommer große Teile seiner Fabrikarbeiter in die Kurzarbeit schickte, um große Mengen an Geld zu sparen.

Mittlerweile wurde die verkürzte Arbeit aber auch dort wieder eingestellt. Hätten viele Unternehmen entlassen, statt Kurzarbeit einzuführen hätten wir jetzt wohl Zahlen nahe der Vier Millionen. Der Blick in die unmittelbare Zukunft verheißt aber zunächst nichts Gutes. Laut BA (Bundesagentur für Arbeit) wird die Zahl der Arbeitslosen in den nächsten Monaten wohl weiter steigen, bis im letzten Quartal 2010 das Ende der Rezession erreicht sein wird.

Abitur schützt nicht vor Arbeitslosigkeit

Posted on Oktober 15th, 2009 von admin

„Kind, pass in der Schule auf!“.Diesen Satz kennt so ziemlich jeder aus seinem Elternhaus. Passt man in der Schule immer auf, so kommt man aufs Gymnasium, macht sein Abitur und dann hat man fürs Erste ausgesorgt. So zumindest die Logik der Eltern.

Das diese Theorie lückenhaft und unschlüssig ist, zeigen die letzten Arbeitslosenzahlen. Ein hohes Bildungsniveau schützt nicht mehr vor Hartz-IV und Arbeitslosigkeit.

Alleine im letzten Jahr stieg die Erwerbslosigkeit junger Menschen mit Fach- und Hochschulreife um 25 Prozent an.

Erstaunlich sind dabei die geringeren Anstieg bei Menschen mit Mittlerer Reife (10,8 Prozent), Hauptschulabschluss (5,4 Prozent), oder keinem Schulabschluss(5,5 Prozent).

In den alten Bundesländern stieg der Anteil der Abiturienten unter den Arbeitslosen auf 15,8 Prozent, in den neuen waren es 13,8 Prozent.

Dieser Trend lässt sich auch auf die Hartz-IV Beziehende übertragen. Um 14 Prozent stiegen die Anträge der Menschen mit dem höchst-möglichen Schulabschluss, unter den Hauptschülern gerade einmal um 1,6 Prozent.

Wie man an diesen Zahlen sehr gut erkennen kann, sind Fach- und Hochschulreife keinesfalls Freifahrschein für die Arbeitswelt.

Welche Ursachen können diese zahlen haben?

Logisch, der erste und auch wichtigste Faktor ist wohl die Wirtschaftskrise, die vorallem den Leuten die nach dem Abitur direkt arbeiten wollen im Weg steht. Zu viele Betriebe stellen keine Arbeitnehmer mehr ein. Ein weiterer Grund könnte an den Universitäten liegen. So ist der Numerus Clausus bei den meisten Studiengängen in den letzten Jahren enorm angestiegen. Viele Leute mit Hochschulfreie werden somit von den Universitäten ausgeschlossen, sind aber für den restlichen Arbeitsmarkt eigentlich fast überqualifiziert.

Bewerber sind mit einzelnen Mängeln bei Jobbörsen zufrieden

Posted on September 25th, 2009 von admin

Bewerber, die nach Jobs in verschiedenen Jobbörsen suchen, sind im allegmeinen recht zufrieden mit der Service, der Auswahl und der Benutzerfreundlichkeit. Es gab die Möglichkeit eine Vielzahl dieser Jöbbörsen zu bewerten und ein Urteil abzugeben. Die Auswahl gab es zwischen der 1= sehr gut bis hin zur 4= überhaupt nicht gut. Der Durschschnitt aller Börsen lag bei 1,92. Nur bei der Suchfunktion und den gelieferten Ergebnissen gab es Abzugspunkte beziehungsweise gab es Wünschevon den Nutzern für Verbesserungen. Die Suchqualität ergab einen abgegebenen Wert von 2,13. Die Jobsucher wünschen sich mehr Matching zu ihren Suchanfragen und deren Ergebnissen, hinsichtlich ihrer Kriterien wie Umfeld, Arbeitnehmer oder anderen Vorzügen beziehungsweise Bedingungen für die Ausübung. Es wird immer behauptet, den idealen Job in solchen Börsen zu finden, aber wenn die gewünschten Kriterien der Nutzer nicht optimal verwertet werden wird das schwierig dies auch zu verwirklichen. Dennoch überwiegt die Zufriedenheit für diese Jobbörsen. Es gibt jedoch qualitative Unterschiede zwischen einzelnen Portalen, aber oft ist dies nach wenigen Minuten im Vergleich schon ersichtlich, welche Börsen zu der Spitze gehören und welche eher weniger Anklang bei den Jobsuchenden finden. Die Auswahl ist riesig und der Anspruch des Suchenden auch. Aber auch wie bestätigt bleibt der Nutzer nicht nur bei einer Jobbörse, sondern schaut bei mehreren vorbei und kann somit auch gleich selbst die Unterschiede feststellen und sich auf bestimmte Börsen festlegen, die er vielleicht später wieder besucht oder Freunden weiterempfiehlt.

Jobbörsen

Posted on September 3rd, 2009 von admin

Wenn jemand eine neue Arbeitsstelle benötigt, begibt er sich im Internet auf die Suche. Denn mittlerweile bietet das Internet zahlreiche Jobbörsen zur Auswahl und stellt somit vielen den ersten Anlaufpunkt, wenn es um die Jobsuche geht. Viele verschiedene Börsen unterscheiden sich darin, dass sie sich nur auf bestimmte Arbeitsbranchen spezialisieren, so wie für die IT-Branche oder gar nur für Führungskräfte. Aber bei der riesigen Auswahl an Stellenmärkten muss man wieder unterscheiden, denn nicht jede bringt den gewünschten Erfolg. Zum einen kommt es darauf an wie gut die spezielle Seite von Bewerbern besucht wird, zum anderen wo die ganzen wichtigen Arbeitgeber ihre Stellen offerieren. Nach aktuellen Befragungen ist dieses Verhältnis von beiden Seiten aber fast identisch, das heißt die Bewerber, sowohl auch die eventuell zukünftigen Arbeitgeber wählen die gleichen Jobbörsen aus. Bei dieser großen Anzahl von Anbietern ein Zufall? Nein, denn mit der Zeit haben sich die qualitativen und erfolgversprechenden Jobbörsen herauskristallisiert und man kennt die typischen Marktführer. Denn auch mit der Anzahl der Klicks auf die entsprechende Seite steigt auch die Anzahl der Stellenangebote. Arbeitgeber wünschen sich sich stets aktuelle Lebensläufe der Bewerber, sodass sie auch gut von Headhunter gefunden werden können. So sollte man als Suchender auch des öfteren seinen Lebenslauf aktualisieren oder abändern, weil durch den großen Zulauf an Bewerbern einige Jobbörsen aussortieren. Zudem muss aber auch gesagt werden, dass sich Personaler eher weniger die Mühe machen in solchen Börsen auf die Suche zu gehen. Letztendlich sollte sich der Bewerber gut überlegen, wo er sich auf die Suche begibt, denn dann kann es mit einem neuen Job schon ziemlich schnell klappen.

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